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Willkommen in unserem privat-ärztlichen Tinnituskompetenz-Zentrum Heidelberg

Tinnitus, abgeleitet von dem lateinischen Wort „tinnere“ (übersetzt: klingeln), bezeichnet eine Geräuschwahrnehmung, die ein- oder beidseitig erlebt wird und als ein Brummen, Rauschen, Klopfen, Pfeifen oder ein ganz anderes Geräusch empfunden werden kann.

Tinnitus ist ein Symptom, von dem inzwischen fast jeder 10. Bundesbürger betroffen ist. Für rund 90% der Betroffenen stellt das Ohrgeräusch jedoch gar kein gravierendes Problem dar. Vielmehr gehen diese Menschen oft sogar liebevoll und scherzhaft mit dem Symptom um: „Ich habe einen kleinen Mann im Ohr“ oder „Ich habe mein Orchester immer dabei“.

Der „subjektive“ Tinnitus wird im Gegensatz zu dem sehr seltenen „objektiven“ Tinnitus, für den eine im Körper vorhandenen Schallquelle ursächlich ist , nur von dem Betroffenen selbst gehört. Der subjektiver Tinnitus läßt sich auch nicht akustisch messen, da er nicht auf Schallwellen, sondern auf eine fehlgesteuerte Nervenaktivität in auditorischen und anderen Teilen des Gehirns beruht. Er hat nichts mit der akustischen Umwelt zu tun.

Tinnitus kann auch bei der Mehrheit hörgesunder Menschen künstlich erzeugt werden, und zwar bereits durch einen bloßen Aufenthalt von nur wenigen Minuten in einer lautlosen, schallisolierten Kabine. Als mögliche Erklärungen hierfür wurden eine ungewohnte Beeinflussung der normalen Lautstärkeabstimmung im auditorischen Gehirn oder eine Aufdeckung eines bereits vorher vorhandenen – aber durch das normale Umweltrauschen verdeckten – schwachen Tinnitus diskutiert.
In diesen Fällen spricht man von einem kompensierten Tinnitus. Die Betroffenen kommen gut im Alltag zurecht und können sich vom Tinnitus ablenken. Diejenigen Betroffenen, die sich nicht mit dem Tinnitus arrangieren können, fühlen sich oft dem Ohrgeräusch ausgeliefert. Hier spricht man von einem dekompensierten Tinnitus.

Unser Tinnitus-Kompetenz-Zentrum richtet sich v.a. an Patienten mit einem dekompensierten Tinnitus. Daneben können auch Patienten mit chronischen Beschwerden wie Hyperakusis, Schlafstörungen, Auditive Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörungen (AVWS) und Stress-Syndrom bei uns erfolgreich behandelt werden.

Neben unserem erfahrenem Ärzteteam und unserer speziell geschulten Mitarbeiterin Frau Karrer steht den Patienten auch noch Frau Kappner, eine ausgewiesene Tinnitus-Spezialistin, Hörtherapeutin, Hörakustikmeisterin und psychologisch-pädagogische Persönlichkeitsberaterin zur Seite.

Frau Kappner beschäftigt sich seit mehr als 15 Jahren mit dem Entwickeln von Lösungs- und Therapieansätzen bei kognitiven Verarbeitungsproblemen wie Tinnitus, Hyperakusis, AVWS, Hörentwöhnung und Schlafstörungen. Sie ist eine über die Landesgrenzen hinaus gefragte und geschätzte Kapazität auf dem Gebiet der kognitiven Hörverarbeitung.

Ursache des Tinnitus

Das Tinnitus-Geräusch ist zunächst einmal ein Warnsignal. Es kann entweder bedeuten, dass wir zu viel um die Ohren haben, oder es kann uns, wie Schmerz, darauf hinweisen, dass irgendwo im Körper ein Problem aufgetreten ist. Tinnitus kann ein Symptom vieler Krankheiten sein. Es kann auf eine Schädigung des Innenohres hinweisen zum Beispiel verursacht durch ein Knalltrauma oder auch durch einen Hörsturz. Dann spricht man von einem Tinnitus aurium.

Oder der Tinnitus macht auf ein anderes gesundheitliches Problem auf­merksam zum Beispiel auf einen geklemmten Nerv oder auf ein Stoffwechselproblem. Dann spricht man von einem Tinnitus cranii.

Der heutige Kenntnisstand zur Ursache des Tinnitus (Ätiopathogenese) legt nahe, dass, sei er symptomatisch oder idiopathisch, häufig auf einem primären pathophysiologischen Prozess im Ohr beruht. Tinnitus kann aber auch als Symptom vieler Krankheiten entstehen und muss nicht immer zwingend mit den Ohren selbst zu tun haben.
In Betracht kommen zahlreiche mögliche Auslöser wie z.B.:

Lärmschwerhörigkeit
Schalltrauma (akut oder chronisch)
Hörsturz
Hydrops cochleae
Morbus Menière
Bogengangsdehiszenz
Neuritis vestibularis
Tauchunfälle (Dekompressionskrankheit, Barotrauma)
Ototoxische Substanzen
Akustikusneurinom (ein gutartiger Tumor am Hörnerven)
Kraniomandibuläre Dysfunktion
organische oder psychische Erkrankungen blutgefäßbedingte Ursachen (z.B.  Dissektion der Arteria carotis interna, Glomustumor)                             Beschwerden an der Halswirbelsäule                                und vieles mehr

Solange die Ursache aktiv ist und den Tinnitus auslöst, spricht man von einem akuten Tinnitus. Oft verändert sich in dieser Phase auch noch der Klang des Tinnitus sowie die Lautstärke. Man sagt, der Tinnitus „arbeitet“ noch.

Bei chronischem Tinnitus hat die ursprüngliche Ursache keinen Einfluss mehr auf den Tinnitus. Meist ist dann auch der Klang des Tinnitus gleichbleibend und nur die Lautstärke des Tinnitus variiert noch. Bei einem chronifizierten Tinnitus ist entweder die Ursache chronisch geworden oder die Tinnitus-Wahrnehmung selbst.

Tinnitus-Einteilung nach Biesinger

Tinnitus-Einteilung nach Biesinger:

Grad I: Der Tinnitus belastet den Betroffenen kaum. Trotz der Ohrgeräusche besteht kein Leidensdruck.


Grad II: Betroffene kommen noch ohne größere negative Folgen mit ihrem Alltag zurecht. Der Tinnitus wird in bestimmten Situationen oder bei Stress jedoch als belastend erlebt.


Grad III: Es bestehen dauerhafte Beeinträchtigungen der Lebensqualität sowie der beruflichen Leistungsfähigkeit. Störungen im emotionalen, körperlichen und kognitiven Bereich sind zu erwarten. Noch sind die betroffenen Personen arbeitsfähig.


Grad IV: Völlige Dekompensation: Betroffene sind beruflich wie privat schwer beeinträchtigt; Arbeitsunfähigkeit, Suizidgefahr.


Ab Grad III spricht man von einem dekompensierten Tinnitus.

Die Tinnitus-Phasen im Detail

Akutphase
Die Akutphase eines Tinnitus beläuft sich auf den Zeitraum vom ersten Auftreten des Symptoms bis zu maximal sechs Wochen. Ihr erster Weg sollte zu Ihrem HNO-Arzt oder Hausarzt führen, der dann die nötigen diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen einleitet!

Subakutphase
Diese Übergangsphase im Zeitraum von sechs Wochen bis zu drei Monaten nach dem erstmaligen Auftreten der Ohrgeräusche bezeichnet man als Subakutphase. Zu diesem Zeitpunkt sind in der Regel zum Teil bereits alle diagnostischen und schulmedizinischen Maßnahmen abgeschlossen, so dass viele Patienten mit der Tatsache konfrontiert sind, dass der Behandlungserfolg nur unzureichend ist. 
Diese Erkenntnis führt häufig zu einer weiteren Verunsicherung und Verschlimmerung der Symptomatik. Betroffene entwickeln eigene Verhaltensweisen, um Ihre Lebenssituation zu verbessern, die nicht selten zum Gegenteil führen (z. B. Vermeidung größerer Geräuschkulissen u.ä.). Das Hören bekommt eine zunehmend wichtige Funktion für die Patienten. Den Reaktionen des Gehörs wird immer mehr Aufmerksamkeit entgegen gebracht. Ein Teufelskreis beginnt: Der Patient konzentriert sich immer mehr auf das Ohrgeräusch (Fokussierung), wodurch die Störung durch das Ohrgeräusch immer weiter zunimmt.
Auch in dieser Phase sind gute Behandlungsmöglichkeiten vorhanden und können erfolgreich sein – wenn noch nicht erfolgt z.B. eine intratympanale Therapie, alternative Therapieverfahren wie z.B. Akupunktur, Oxyvenierung, etc.. Auch mit einer psychologischen oder auch psychosomatischen Therapie zum Erlernen sinnvoller Verhaltensweisen kann eine Defokussierung vom Ohrgeräusch bis hin zum totalen Überhören des Ohrgeräusches erreicht werden.

Chronische Phase
Unter einem chronischen Tinnitus versteht man eine Symptomatik, die bereits länger als 3 Monate besteht. In vielen Fällen belasten nicht nur die Ohrgeräusche den Betroffenen, sondern auch vielfältige Sekundärsymptome, die durch Ohrgeräusche ausgelöst wurden und zur Verschärfung der Situation beitragen, wie z.B. Schlafstörungen, Depressionen, Spannungskopfschmerz, psychogener Schwindel etc. In dieser Phase angelangt, resignieren viele Betroffene („da kann man nichts mehr machen“) – es entwickelt sich daraus ein sich selbstverstärkender Kreislauf – ein Teufelskreis.

Diese Einteilung des Tinnitus entstand aus statistischen Erhebungen.

Begriffserklärung: Hyperakusis, Auditive Verarbeitungs- und Wahrnehmungstörung (AVWS), Hörentwöhnung, Phonophobie

Hyperakusis

Unter Hyperakusis versteht man eine Störung, die häufig mit Tinnitus oder auch einem Hörsturz einhergeht. Es handelt sich hier um eine Geräuschüberempfindlichkeit, die unabhängig von der Hörfähigkeit besteht. Ein Phänomen, das für die Betroffenen den Eindruck erweckt, mehr und besser zu hören. Geräusche oder Musik in einer ganz normalen Lautstärke werden als unangenehm laut und sogar belastend empfunden. In Extremfällen wird schon das Rauschen einer Klimaanlage oder auch die eigene Stimme als quälend empfunden. Bei der Hyperakusis handelt es sich um ein vorübergehendes Phänomen, das durch eine Desensibilisierung gegenüber Geräuschen durch psychoakustische Reize (Auditive Stimulations- Therapie AST®) sehr gut behandelbar ist.

Auditive Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörung (AVWS)       

AVWS bezeichnet die Störung der Weiterverarbeitung von Hörinformationen in einem oder mehreren Teilprozessen der kognitiven Hörverarbeitung. Stress, traumatische bzw. emotional stark belastende Erlebnisse oder andere Krankheiten wie beispielsweise Depressionen können der Auslöser sein. Trotz gutem Hörvermögen sind Sprachverstehen und die Konzentration zum Teil stark beeinträchtigt. Durch Hörverarbeitungstraining können die Verarbeitungsprozesse repariert und das Sprachverstehen sowie die Konzentrationsfähigkeit optimiert werden.

Hörentwöhnung 

Hörentwöhnung bezeichnet die Störung der Weiterverarbeitung von Hörinformationen in einem oder mehreren Teilprozessen der kognitiven Hörverarbeitung. Ursache ist ein Hörverlust, der bereits länger als 3 Monate besteht. Die Hörentwöhnung äußert sich so: trotz Hörgeräteversorgung sind Sprachverstehen und die Konzentration zum Teil stark beeinträchtigt. Laute und lärmige Umgebung sind schwierig zu ertragen. Der Ursprung von Geräuschen kann nur schlecht oder gar nicht erkannt werden.
Durch Hörverarbeitungstraining können die Verarbeitungsprozesse repariert und Sprachverstehen sowie Konzentrationsfähigkeit optimiert werden.

Phonophobie

Im Gegensatz zur Hyperakusis besteht die Phonophobie nicht in einer generellen Störung der Geräuschempfindlichkeit, sondern bezieht sich vielmehr auf einzelne Schallereignisse bei dem das Geräusch-Erleben mit bestimmten Negativ-Erfahrungen in Verbindung gebracht wird. So können Menschen, die z.B. in Folge eines Konzertbesuches einen Tinnitus bekamen, Aversionen oder gar Ängste gegenüber solchen Konzertbesuchen entwickeln und diese meiden. In diesen Fällen ist eine verhaltenstherapeutische Vorgehensweise (Psychologisches Immunisierungstraining PIT®) sinnvoll, die anstelle der Vermeidung der Situation die schrittweise Gewöhnung daran zum Ziel hat, um den Ängsten entgegenzuwirken.

Therapien

Tinnitus-Desensibilisierung bei chronischem Tinnitus

Eine Tinnitus-Desensibilisierung wird mit einer Audio-Impuls-Therapie nach dem ATP-Verfahren (ATP = Anti- Tinnitus-Priorisierung) durchgeführt. Diese Therapieform basiert auf der klassischen Konditionierung, dauert in der Regel 12 Wochen und wird in zwei Phasen umgesetzt. In der ersten Phase wird mit Therapiegeräten gearbeitet, die täglich 60-90 Minuten getragen werden sollen. Durch das Hören mit den Therapiegeräten werden Hirnareale, besonders im limbischen System, stimuliert und aktiviert.

Im Anschluss werden 20- 30 Minuten Klangtherapie mit Naturgeräuschen durchgeführt. Die Zweite Impulsphase soll nicht nur positiv auf das Stresszentrum im Gehirn einwirken, es dient auch zur Desensibilisierung des Tinnitus-Geräusches. Dieses Reizschema von aktivierender Stimulation im limbischen Systems und anschließender Entspannung ist sehr effektiv, um das Stresszentrum zurückzusetzen und um die Filterfunktionen des Gehirns zu aktivieren.

Das Hören mit den Therapiegeräten ist dabei die Anspannungs- und Stimulationsphase und die Rausch- oder Klangtherapie die Entspannungsphase.

In den ersten sechs Wochen der Therapie lernt das Gehirn, den Tinnitus aus dem Zentrum der Wahrnehmung zu nehmen und in der zweiten Hälfte, also den zweiten sechs Wochen, lernt das Gehirn den Tinnitus auszublenden. Das Hörgedächtnis wird gelöscht bzw. wie ein Computer neu gestartet. In den 12 Wochen lernt das Gehirn so am effektivsten sich wieder auf das Wesentliche zu konzentrieren und den Tinnitus aus dem Zentrum der Hörwahrnehmung zu nehmen.

Fazit: Die Desensibilisierung von dem störenden Tinnitus findet durch eine neuronale Reprogrammierung im Gehirn mit Hilfe des ATP-Verfahrens auf Basis der klassischen Konditionierung statt. Das störende Geräusch wird depriorisiert und kann immer einfacher ausgeblendet werden. Die Belastung durch das Tinnitusgeräusch sinkt nach und nach.

Diese Audio-Impuls-Therapie wird besonders bei chronischem Tinnitus angewandt und hilft Langzeitbetroffenen den Tinnitus zu kompensieren und die Belastung zu senken. Die Therapiegeräte werden individuell nach den Werten eines zentralen Hörtest eingestellt und so neue Hörimpulse gesetzt.

Hyperakusis – Management

In einem Zeitraum von ca. vier bis sechs Wochen absolvieren Sie täglich ein spezielles Trainingsprogramm in Ihrem gewohnten akustischen Umfeld zuhause, um Ihr Gehör zu entstressen. Fortschritte werden 14-tägig in unserem Therapiezentrum überprüft.

Hörtraining bei auditiven Wahrnehmungsstörungen

Auditive Wahrnehmungsstörungen sind Störungen der Weiterverarbeitung gehörter Informationen.

Mittels unseres zentralen Audiometers werden diese Teilfunktionen im Einzelnen überprüft und aufgrund der ermittelten Daten werden Auffälligkeiten trainiert. Dafür wird täglich ein speziell entwickelter Audiotrainer genutzt.

Nach vier bis sechs Wochen ist eine Verbesserung der trainierten Teilfunktionen festzustellen.

Hörtraining

In zahlreichen geräuschvollen Situationen, wie z. B. Meetings, Konzerten und Restaurantbesuchen, ist es für viele Menschen schwierig, Sprache zu verstehen.

Mit Hilfe des Trainings lernt das zentrale Hören wieder räumlich zu differenzieren, Lautstärken richtig einzuschätzen und diese wieder normal zu empfinden.

Darüber hinaus lernt das auditive System Sprache aus Lärm heraus zu hören und wieder zu verstehen. Damit lässt auch das akustische Stressempfinden nach.

Schlafkonditionierung

Stress, ungünstige Lebensumstände und „Lichtumweltverschmutzung“ bringen das Schlafgleichgewicht aus der Balance.

Mit der vierwöchigen Schlafkonditionierung können Sie durch Geräusch- und Lichtreize das Ein- und Durchschlafen wieder trainieren.

Kosten

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Therapiekosten einschließlich der Beratungen nicht zu Lasten der gesetzlichen Krankenkassen von Ärzten erbracht werden dürfen. Sie müssen vom Patienten nach GOÄ-Ziffern (private Gebührenordnung) bezahlt werden.

Näheres hierzu erfahren Sie von unserem Fachpersonal.

Online – Tests

Füllen Sie hier schnell, kostenlos und unverbindlich einen kleinen Fragebogen in Bezug zu Ihrer möglichen Problematik aus. Das Ergebnis kann Ihnen helfen eine grobe Einschätzung Ihrer momentanen Hörsituation zu veranschaulichen und hilft Ihnen bei der Entscheidungsfindung professionelle Hilfe in Anspruch nehmen. Gerne beraten wir Sie dazu auch vor Ort in unsererPraxis.

Online-Test Tinnitus

Online-Test AVWS

Online-Test Hyperakusis

Online-Test Stress


Online-Test AVWS-Kinder

Online-Test Hörentwöhnung

Online-Test Schlafstörungen